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Heute, am 1. September, beginnt der meteorologische Herbst in der nördlichen Hemisphäre. Jetzt ist die Zeit des "Zwiebel-Looks" gekommen. Wenn das Wetter und die Temperaturen wechselhaft sind, spielt der Lagen-Look seine Stärken voll aus. Aber: Nicht nur in modischer Hinsicht sollten die einzelnen Schichten des Outfits aufeinander abgestimmt sein. Speziell wenn es um Funktions- und Arbeitskleidung geht, gibt es ein paar Do's und Dont's zu beachten. Lesen Sie, wie Sie den Lagenlook am Arbeitsplatz perfektionieren.

In der Übergangszeit hat es seinen großen Auftritt: das Zwiebelprinzip. Mehrere Schichten Kleidung übereinander getragen, sorgen dafür, dass man bestens gerüstet ist, wenn sich das Wetter oder die Temperatur ändert. Je nach Bedarf, zieht man eine Schicht zusätzlich an oder aus.

Wie der Layering-Look modisch am besten gelingt, dazu halten die einschlägigen Fachmagazine umfangreiche Styling-Tipps parat. Outdoor-Enthusiasten kennen das Lagenprinzip aus Base-, Mid- und Outer Shell. Was aber gilt es bei Arbeitskleidung zu beachten?

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© Ignitius Getty Images Pro, canva.com

Konstante "Betriebstemperatur"

Wer privat gerne wandert, weiß, dass die beste Softshelljacke mit Membran auf einer anspruchsvollen Tour zum Berggipfel wenig nutzt, wenn darunter ein Baumwoll-Shirt getragen wird. Ähnlich verhält es sich bei Arbeitskleidung. Arbeitskleidung „mit Funktion“ kann mehr, wenn die einzelnen Schichten richtig kombiniert werden. Nur so kann der Lagen-Look auch bei wechselhaftem Herbst-Wetter helfen, den Körper konstant auf „Betriebstemperatur“ zu halten. Das ist wichtig für ein starkes Immunsystem und hilft im Ernstfall, Unterkühlungen und Erkältungen aber auch Muskelzerrungen oder Skelett-Erkrankungen zu verhindern.

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