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Händehygiene in Krippe und Kita – warum es gerade bei den Kleinsten wichtig ist

Die meisten Eltern werden es kennen: Kaum ist das Kind wieder gesund, bringt es auch schon den nächsten „Kita-Keim“ mit nach Hause. Aber nicht nur die Kinder und Eltern leiden unter der hohen Übertragungsrate von Krankheiten unter Kindern – auch das Kita-Personal ist überdurchschnittlich oft krank. Im Jahr 2023 fehlten Kita-Beschäftigte im Schnitt 30 Tage pro Jahr . Das führt im schlimmsten Fall zu Zwangsschließungen.

Gerade in Kindertagesstätten und Krippen sind deshalb alle Erwachsenen gefragt, für den bestmöglichen Schutz zu sorgen. Babys und Kleinkinder (0–3 Jahre) haben noch kein stabiles Immunsystem, erkunden mit allen Sinnen und nehmen vieles in den Mund. Gründliche Händehygiene im Kita-Alltag schützt die Kleinsten – und letztlich alle in der Einrichtung. Sie ist eine der einfachsten und zugleich wirksamsten Maßnahmen, um Infektionsketten früh zu unterbrechen. Das Beste: Mit sauberen Händen bleibt mehr Zeit für all die schönen, wilden und fröhlichen Kita-Abenteuer!

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