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Seit der Corona-Pandemie wissen wir alle, was wir unter „vulnerablen Menschen“ zu verstehen haben: Menschen, die zum Beispiel auf Grund ihres Alters besonders gefährdet sind, durch ein Virus schwer zu erkranken. Diese Menschen gilt es durch geeignete Hygienemaßnahmen auch besonders zu schützen.

Mitarbeitende in Senioren- oder Pflegeeinrichtungen wissen das schon länger und sie kannten auch schon vor Corona bestimmte Viren, die für die ihnen anvertrauten Menschen gefährlich werden können, etwa Noro-Viren. Solche Viren verbreiten sich gerade in Senioren- und Pflegeeinrichtungen schnell, weil viele Menschen zusammenleben, das Immunsystem älterer Menschen schwächer ist – und weil die Erreger auf Oberflächen wie Türklinken, Handläufen oder Stuhllehnen mehrere Tage überleben und infektiös bleiben.

Richtige Händehygiene

Richtiges Händewaschen und -trocknen spielen daher eine wichtige Rolle bei der Unterbrechung der Infektionsketten. Nasse Hände können – im Gegensatz zu trockenen Händen – bis zu 1.000 Mal mehr Bakterien übertragen. Dennoch trocknen sich viele Menschen ihre Hände nicht richtig oder gar nicht ab. Der positive Effekt des Händewaschens wird damit zum Teil oder komplett zunichte gemacht.

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