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In der industriellen Reinigung und Hygiene sind Abrasiva unverzichtbar, wenn es gilt, selbst hartnäckige Verschmutzungen wie Öl, Fett oder Farbe effektiv zu entfernen. Sie entfernen zuverlässig selbst hartnäckigen Schmutz, während sie gleichzeitig sanft und schonend auf Haut und Oberflächen wirken.

Inhalt

  1. Abrasiva: unverzichtbar für saubere Arbeitswelten
  2. Was sind Abrasiva?
  3. Arten von Abrasiva: Natürliche und synthetische Materialien
  4. Einsatzbereiche von Abrasiva in der Industrie
  5. Abrasiva in der Händehygiene: Schutz und Reinigung für die Haut
  6. Chancen und Risiken bei der Nutzung von Abrasiva
  7. Abrasiva als unverzichtbares Werkzeug im betrieblichen Hygienekonzept

Was sind Abrasiva?

Abrasiva stammen vom lateinischen Wort "abradere" ab, was so viel wie "abreiben" oder "abtragen" bedeutet. Im Kern sind Abrasiva Materialien, die mechanisch Schmutz und Rückstände von Oberflächen lösen, indem sie diese durch Reibung abtragen. Anders als reine chemische Reiniger erzeugen Abrasiva eine physikalische Wirkung durch feine Schleifpartikel oder Granulate, die Verschmutzungen mechanisch ablösen. Diese Partikel können in Form von Pulvern, Granulaten oder in Flüssigkeiten mit abrasiven Inhaltsstoffen auftreten. Wichtig ist dabei, dass Abrasiva so beschaffen sind, dass sie effektiv reinigen, aber die Oberflächen nicht unnötig beschädigen. Die Kombination aus mechanischer und chemischer Reinigung macht sie vor allem bei hartnäckigem Schmutz unverzichtbar.

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