Wer nachhaltige Händetrocknungslösungen sucht, kommt an Stoffhandtüchern kaum vorbei. Eine einzige Stoffrolle kann bis zu 100-mal gewaschen werden, – das spart nicht nur tausende Papierhandtücher, sondern schont auch Ressourcen und senkt das Abfallaufkommen drastisch. Gerade in Betrieben mit hohem Besucheraufkommen, etwa Schulen, Büros oder Krankenhäuser, summiert sich der Unterschied schnell. Auch in Produktionsbetrieben mit Schichtarbeit sind die Waschräume im Dauereinsatz. Wer einmal nachgezählt hat, wie viele MüllSäcke mit Papierhandtüchern pro Woche entsorgt werden, erkennt das Potenzial sofort.
Die Lebenszyklusanalyse zeigt, dass die CO2-Bilanz von Stoffhandtüchern über ihren gesamten Lebenszyklus hinweg vorteilhafter ist als die von Einweg-Papier. Der Energieverbrauch bei der Herstellung von Papierhandtüchern, von benötigten Ressourcen wie Holz und Wasser bis hin zu verwendeten Chemikalien, ist insgesamt höher. Im direkten Vergleich verursachen Stoffhandtücher 95 % weniger Abfall und benötigen bis zu 40 % weniger Energie. Da Stoffhandtücher mehrfach verwendet werden können, ist eine umweltschonende Aufbereitung wichtig, die beispielsweise im von CWS angebotenen Miet- und Waschsystem enthalten ist. Dabei wird vor allem auf Ressourcenschonung und hohe Hygienestandards Wert gelegt.
Für Betriebe bieten Stoffhandtuchsysteme eine effiziente Möglichkeit, den eigenen ökologischen Fussabdruck und das Abfallaufkommen zu reduzieren.



