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Es ist die erste Schicht, direkt auf der Haut: Unterwäsche. Manch einer bevorzugt Feinripp, ein anderer witzige Motive oder setzt auch unten drunter auf hochwertige Markenkleidung. Auch bei der Arbeitskleidung kann die erste Lage Wäsche einen ganz entscheidenden Unterschied machen in Sachen Tragekomfort. Wir haben uns das für Arbeitsplätze in der metallverarbeitenden Industrie und dem Metall-Handwerk mal genauer angeschaut.

Schutzkleidung, die man nicht sieht

Für maßgeschneiderte Anzüge geben viele ein Vermögen aus. Was drunter getragen wird, führt dagegen oftmals ein Schattendasein. Wenn man bedenkt, dass Unterwäsche nicht nur das Erste ist, in das man jeden Tag schlüpft, sondern dass Unterwäsche ununterbrochen die Haut berührt, dann lohnt es, dem Thema mehr Aufmerksamkeit zu widmen. Nicht nur für die Alltagsgarderobe, sondern insbesondere auch bei der Arbeitskleidung

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© JohnnyMad from Getty Images Signature, canva.com

Nicht immer eine gute Idee: Baumwoll-Unterwäsche

Viele Menschen tragen gerne Unterwäsche aus Baumwolle. Die beliebte Naturfaser hat ein geringes Allergiepotenzial und ist angenehm weich auf der Haut. Leider ist Baumwoll-Unterwäsche aber keine gute Wahl für den Lagenlook bei der Arbeit. Das Material saugt Feuchtigkeit zu stark auf und gibt sie nur sehr langsam ab. Der Körper kühlt in Arbeitspausen schnell aus und man friert.

Wer im Freien körperlich anstrengende Arbeit verrichtet, ist mit hoch atmungsaktiver, temperaturregulierender Funktionsunterwäsche bestens beraten. Achten Sie zusätzlich auf einen guten, körpernahen Sitz. Wer dagegen bei der Arbeit großer Hitze ausgesetzt ist, beispielsweise in der metallbearbeitenden oder metallverarbeitenden Industrie bzw. im Metall-Handwerk, sollte spezielle Multinorm-Unterwäsche tragen.

 

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