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Hitze am Arbeitsplatz: Warum Schutzkleidung in der Metallindustrie Höchstleistung bringen muss

12.000°C – das ist keine Übertreibung, sondern Realität in der Metallverarbeitung. Ob in Gießereien, beim Schweißen oder in der Wärmebehandlung: Die Arbeitsbedingungen sind extrem – und stellen höchste Anforderungen an die persönliche Schutzausrüstung (PSA). Genau hier setzt Nomex® Schutzkleidung an.


Extreme Bedingungen erfordern kompromisslosen Schutz

In der Metall- und Schwerindustrie sind Beschäftigte täglich Gefahren wie Flammen, Hitze, Funkenflug, Störlichtbögen oder auch chemischen Einflüssen ausgesetzt. Normale Arbeitskleidung bietet hier keinen ausreichenden Schutz. Entscheidend ist leistungsstarke, zertifizierte und komfortable Multinorm-Schutzkleidung – so wie die aus dem Nomex® Sortiment von CWS Workwear.

Nomex®: Wenn Schutz zur Performance wird 

Nomex® ist weit mehr als nur ein Gewebe. Es ist eine Hochleistungsfaser, die speziell dafür entwickelt wurde, extremen Bedingungen standzuhalten. Sie kommt sogar im Motorsport zum Einsatz – aus gutem Grund. Für die Arbeit in der Industrie bedeutet das:

  • Hitzeschutz bis zu 12.000°C – im Ernstfall entscheidend
  • Multinorm-Erfüllung für umfassende Sicherheit
  • Tragekomfort, der auch bei langen Schichten nicht nachlässt
  • Langlebigkeit und Abriebfestigkeit – auch bei intensiver Nutzung
  • Moderne Passformen und Kombinationsmöglichkeiten für verschiedenste Anforderungen
  • Ideal für Gießereien, Schweißarbeitsplätze, Anlagenbau & Energiebranche
Nomex®: Wenn Schutz zur Performance wird 

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Sicherheit ist Pflicht – Komfort die Kür

Wer acht Stunden oder länger in Schutzkleidung arbeitet, braucht mehr als nur normgerechten Schutz. Die Kleidung muss sitzen, Bewegungsfreiheit lassen und angenehm zu tragen sein. Nomex® verbindet all das – für höchste Akzeptanz im Arbeitsalltag.

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