CWS betreibt in Europa 44 moderne Wäschereien. In ihnen werden neben Stoffhandtuchrollen und der Berufskleidung auch die Schmutzfangmatten gewaschen und wiederaufbereitet – 2017 alleine 46.971t.
Um dabei möglichst effizient mit Ressourcen umzugehen, wird Wasser mehrfach genutzt – beispielsweise zunächst für die Reinigung von Handtuchrollen und im Anschluss für das Säubern der Schmutzfangmatten.
Anschließend wird das Wasser wiederaufbereitet. Dabei liegt die Wasser-Recyclingquote dank modernster Technologien bei 80%.
Die aus dem Abwasser gefilterten Rückstände werden entsorgt, dem Abwasser selbst Mikroorganismen beigefügt, die organische Stoffe abbauen. So tragen sie zum natürlichen Selbstreinigungsprozess des Wassers bei.
Auch beim Strom achtet CWS auf die Umwelt:
- In Deutschland erfolgt die Stromversorgung aller Wäschereien aus nachhaltigem Energiegewinn.
- In den anderen europäischen Ländern liegt der Öko-Strom bei 62 %.
- Die Wäschereien sind nach den Hygiene-, Umwelt- und Qualitätsnormen ISO 9001, ISO 14001 und ISO 14065 zertifiziert.
Entfernung des groben Schmutzes und Waschprozess
Der Wiederaufbereitungsprozess der Schmutzfangmatten läuft meist so ab: Nach Ankunft der Matten in den Wäschereien werden sie ggf. entsandet und auf einem sogenannten Wiegeband (oder ähnlichen Geräten) gewogen. Das ist wichtig, da sie durch den aufgenommenen Schmutz schwerer sind als ihr Originalgewicht – in der Regel bringen sie etwa 25 bis 30 % mehr Gewicht auf die Waage. Entsprechend schwere Matten können schnell zu einer Überladung der Waschmaschinen führen.