CWS Hygiene profitiert von engagierten Mitarbeitenden und deren persönlicher und beruflicher Weiterentwicklung und bietet dahingehend Unterstützung. Justine Hoffmann konnte eine solche Chance nutzen und erzählt uns von sich und ihrem beruflichen Werdegang
CWS Hygiene profitiert von engagierten Mitarbeitenden und deren persönlicher und beruflicher Weiterentwicklung und bietet dahingehend Unterstützung. Justine Hoffmann konnte eine solche Chance nutzen und erzählt uns von sich und ihrem beruflichen Werdegang
Hallo Justine, zunächst einmal herzlichen Glückwunsch zu Deiner neuen Position als Depotleiterin in Kesselsdorf. Davor warst Du Fahrerin und hast auch im Büro gearbeitet. Das ist eine ziemlich schnelle Karriere, aber wie kam es dazu?
Ja, Dankeschön. Aber eigentlich wusste ich von Anfang an, dass ich mich beruflich weiterentwickeln wollte. Ich habe bei CWS Hygiene über eine Zeitarbeitsfirma als Fahrer angefangen. Leute, die mich kennen, sagen gerne, dass ich Dinge offen anspreche, vor allem, wenn ich Potenzial für bessere Lösungen sehe. Das macht es mir leicht, mit Menschen und dann als Fahrerin auch mit unseren Kunden gut auszukommen. Aus gesundheitlichen Gründen musste ich jedoch in einen Bürojob wechseln und wurde Sachbearbeiter bei CWS Hygiene. Die Atmosphäre und der Teamgeist unter meinen Kolleginnen und Kollegen haben mir schon sehr gut gefallen, daher fiel mir die Entscheidung leicht, komplett zu CWS Hygiene zu wechseln. Dennoch sehnte ich mich nach mehr Verantwortung und wagte den Sprung, mich für die Stelle als Depotleiterin zu bewerben. Und das hat sich definitiv gelohnt.
Siehst Du Deinen Werdegang zur Depotleiterin als Vorteil?
Auf jeden Fall! Ich kenne die Arbeit, die Produkte, die Abläufe – und vor allem meine Kolleginnen und Kollegen. Unter den Fahrer:innen herrscht ein enormes Gefühl der Kameradschaft. Das war schon während meiner Einarbeitung so, und glücklicherweise hat sich das bis heute gehalten. Da wir uns alle kennen und eine echte Bindung aufgebaut haben, fällt es mir als Depotleiterin jetzt leichter, auf meine Kolleg:innen zuzugehen, und ihnen fällt es leichter, mit ihren Anliegen zu mir zu kommen. Wir sind ein gut eingespieltes Team, jeder hilft jedem, und das ermöglicht es mir letztendlich, ein familiäres Umfeld mit meinen Kolleg:innen zu pflegen. Das ist mir wichtig, denn ich möchte, dass sich alle wohlfühlen und Spaß an ihrer Arbeit haben. Schließlich kann ich mich wirklich in die Situation der Fahrerinnen und Fahrer hineinversetzen, weil ich selbst in ihrer Haut gesteckt habe und weiß, wie alles aus ihrer Perspektive funktioniert.
Und was sind Deine Ziele als Depotleiterin und wo siehst Du dich in ein paar Jahren?
Auf jeden Fall als Depotleiterin, aber dann mit ein paar Jahren mehr Erfahrung und gemeinsam mit meinen Kolleginnen und Kollegen. Ich mag die abwechslungsreichen Aufgaben und die Verantwortung, die ich derzeit als Depotleiterin habe. Ich mag mein Team und meinen Arbeitgeber. Wenn ich die Chance hätte, meinen Weg noch einmal zu wählen, würde ich ihn genau so gehen und genau so möchte ich auch weitermachen. Allerdings ist mir auch die stetige Weiterentwicklung sehr wichtig, weshalb ich weiter an mir und damit auch an unserem Depot arbeiten und Verbesserungen erzielen möchte.
Welchen Rat würdest Du anderen Kolleginnen und Kollegen bei deren beruflichen Entwicklung geben?
Wenn ich an meine Anfänge zurückdenke, habe ich viele Fragen gestellt bis ich wirklich jeden Prozess, jedes Produkt und jeden Aspekt kannte. Ich würde jedem raten, sich zu trauen, Fragen zu stellen und alle kennenzulernen. Ich glaube, man muss einen Weg finden zusammenzuarbeiten, damit man den Spaß an der Arbeit nicht verliert. Die Gespräche mit meinen Kolleginnen und Kollegen haben mir sehr geholfen, mich einzuleben und meine Motivation aufrechtzuerhalten. Dafür bin ich ihnen sehr dankbar. Was ich aus meiner Zeit im Büro besonders mitgenommen habe, ist die Erkenntnis, dass jeder – auch wir – schlechte Tage haben darf, aber dass es wichtig ist, nie das Lächeln zu verlieren, denn es kommen bestimmt wieder bessere Tage!