Nachhaltigkeit ist heute ein Muss. Mit Sensorarmaturen lässt sich der ökologische Fußabdruck messbar reduzieren – und das kommt bei Investoren, Kunden und Mitarbeitenden gut an. Im ESG-Reporting können Einsparungen ganz klar dokumentiert werden. Besonders praktisch: Ausstattung und Konfiguration können ganz individuell gestaltet werden. Wie viel Zeit vergeht, bis das Wasser automatisch stoppt, kann vom Unternehmen selbst bestimmt werden.
Kurz gesagt: Sensorarmaturen sind ein echtes Rundum-Sorglos-Paket für Unternehmen, die auf Effizienz, Hygiene und Nachhaltigkeit setzen.
Praxisbeispiele: Sensorgesteuerte Armaturen in Unternehmen und öffentlichen Einrichtungen
Sensorarmaturen sind heute überall dort im Einsatz, wo viele Menschen unterwegs sind und Effizienz gefragt ist. Zu den gängigsten Einsatzorten gehören zum Beispiel:
Bürogebäude: Im Berliner Axel-Springer-Neubau wurden berührungslose Wasserhähne installiert, um den Wasserverbrauch zu senken und die Hygiene zu erhöhen. Das Ergebnis: Der Wasserverbrauch pro Waschgang konnte um bis zu 70 % reduziert werden.
Kliniken: Im Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf (UKE) sind Sensorarmaturen Standard, um Kreuzkontaminationen zu vermeiden und den Reinigungsaufwand zu minimieren.
Flughäfen: Etwa am Flughafen München, laufen Sensorarmaturen rund um die Uhr – und sparen laut Betreiber jährlich mehrere Millionen Liter Wasser ein.
Schulen und Universitäten: In der TU München sorgen robuste Sensorarmaturen dafür, dass auch bei hoher Beanspruchung kein Wasser verschwendet wird. Auch viele weitere öffentliche Bildungseinrichtungen verzichten aus diesem Grund auf manuelle Armaturen.
Diese Praxisbeispiele zeigen: Sensorarmaturen sind nicht nur ein theoretischer Gewinn, sondern bewähren sich tagtäglich in unterschiedlichsten Branchen. Und das mit messbaren Vorteilen für Nachhaltigkeit, Wirtschaftlichkeit und Hygiene.