Voller Energie und dem Willen zum Erfolg ist Natalia vor 5,5 Jahren als gelernte Industriekauffrau bei CWS-Hygiene gestartet. Begonnen hat sie als Sachbearbeiterin im Innendienst in der Premiumkundenbetreuung, ist dann in die zentrale Kundenbetreuung gewechselt und mittlerweile als erfolgreiche Account Managerin im Vertrieb tätig.
Streben nach Erfolg
Natalia hat bereits zu Beginn ihrer Karriere bei CWS-Hygiene eine besondere Verantwortung zugesprochen bekommen: „Mein Bewerbungs- und Einstellungsprozess verlief ziemlich schnell, die Betreuung der Premiumkunden- und Kundinnen direkt zu Beginn habe ich als besondere Herausforderung gerne angenommen.“ Ihr Mut und ihr Ehrgeiz haben sie nicht nur zu ihrer neuen Position als Account Managerin geführt, so erhielt sie dieses Jahr für ihre Verdienste eine Auszeichnung. Für Natalia aber kein Grund sich auf dem Erfolg auszuruhen: „Bei meiner Tätigkeit als Account Managerin kommen mir insbesondere meine Genauigkeit und meine Zielstrebigkeit zugute, sowie mein Streben nach Erfolg.Deshalb bin ich oft ungeduldig, das klingt vielleicht erstmal negativ. Eigentlich steht diese Ungeduld aber nur dafür, dass ich immer am Ball bleibe und alles daransetzte, dass Erfolge zustande kommen.“
„Meine Arbeit bei CWS-Hygiene würde ich mit dem Wort energiegeladen zusammenfassen: ich strebe nach Erfolg, gehe meine Arbeit voller Energie an und so funktionieren die Dinge, die ich mir vornehme, dann auch.“
Natalia Stalis. Account Manager.

„Meine Arbeit bei CWS-Hygiene würde ich mit dem Wort energiegeladen zusammenfassen: ich strebe nach Erfolg, gehe meine Arbeit voller Energie an und so funktionieren die Dinge, die ich mir vornehme, dann auch.“
Natalia Stalis. Account Manager.

Austausch mit Kunden und Kundinnen
Ganz besonders an ihrer Arbeit schätzt Natalia jedoch den direkten Kontakt mit ihren Kunden und Kundinnen. „An meiner Arbeit macht mir das Rausfahren und der direkte Kontakt mit den Kunden und Kundinnen am meisten Freude. Ich liebe es, die Termine zu vereinbaren, zum Kunden oder der Kundin rauszufahren, dort vor Ort zu sein und nicht nur über das Telefon zu kommunizieren. Das ist es, was ich die nächsten Jahre unbedingt weiter machen möchte.“