Typen von Desinfektionsspendern: Ein kurzer Überblick
Spender ist nicht gleich Spender: Im Großen und Ganzen unterscheidet man zwischen manuellen Hebelspendern, sensorgesteuerten Modellen und verschiedenen Bauarten wie Wand- oder Standspendern. Während der klassische Armhebelspender wie der CWS MediLine Universalspender meist als besonders robust gilt und in klinischen Bereichen punktet, bieten sensorgesteuerte Varianten kontaktlose Hygiene – ein Plus an Komfort, besonders dort, wo viele Hände täglich unter den Spender gehalten werden.
Auch im Hinblick auf Nachfüllsysteme gibt es große Unterschiede: Klassische Flaschen, Kartuschen oder praktische Bag-in-Box-Lösungen bieten verschiedene Vorteile.
- Klassische Flaschen sind einfach zu handhaben und werden direkt in den Spender eingesetzt. Sie sind ideal für kleinere Einrichtungen oder Standorte mit weniger Nutzerwechsel.
- Kartuschen liefern einen hygienischen Nachschub, denn sie sind überwiegend luftdicht versiegelt und lassen sich schnell und sauber wechseln – ein Vorteil, wenn es auf Tempo und keimfreies Arbeiten ankommt.
- Bag-in-Box-Systeme punkten besonders bei größeren Spendern oder an stark frequentierten Orten: Sie ermöglichen eine effiziente Restentleerung, reduzieren Abfall und erleichtern so das Nachfüllen.
Eins haben alle Systeme gemeinsam: Sie erfordern eine korrekte Bedienung und sollten ausschließlich mit dem empfohlenen Produkt betrieben werden.



