
Unser Anliegen ist die Förderung und Unterstützung unserer Mitarbeitenden. Unser Mitarbeitende Volkan Kar hat den Sprung vom Servicefahrer in den Vertrieb gewagt und macht vor, wie Weiterentwicklung bei CWS Hygiene gelingen kann. Seine Geschichte zeigt: Bei CWS Hygiene wird nicht nur von Entwicklung gesprochen, sie wird mit Rückhalt und Chancen realisiert. Im Interview spricht Volkan über seinen Weg, Anrieb und Erfahrungen aus seiner Zeit im Service, sowie darüber warum er nun jeden Morgen mit Freude zur Arbeit kommt. Zudem erzählt er von Veränderungen durch Mut, Motivation und Rückhalt.
Volkan, Du hast eine ziemlich besondere Entwicklung bei CWS hingelegt. Wie bist Du zu CWS gekommen und was hat Dich an dem Job gereizt?
Zuvor war ich in der Sozialen Arbeit und als Personal Trainer tätig, sehnte mich aber endlich nach etwas Passendem und Stabilem. Wichtig waren mir der Kontakt zu Menschen und etwas im Transportbereich, aber nicht bei einem Paketdienst sondern einem Unternehmen mit Struktur und Werten. CWS Hygiene ist mir durch die Marke aufgefallen. Mein Einstieg und Probetag waren sehr toll und ich habe direkt gemerkt: Hier zählt nicht nur das Produkt, sondern der Mensch dahinter
Wie ging es dann für Dich weiter und wie empfandest Du die Umstellung?
Die vierwöchige Einarbeitung war super strukturiert und ich hatte sofort das Gefühl nicht einfach nur ein Fahrer zu sein, sondern wirklich Teil des Teams. Nach einer sehr strukturierten vierwöchigen Einarbeitung habe ich eine feste Tour übernommen und bin in das Depot in Neuss gewechselt. Auf meine zweieinhalb Jahre dort blicke ich gern zurück. Abgesehen von meinem stets unterstützenden Depotmanagers, Franco Cassataro, ist besonders jetzt meine gesammelte Kundenerfahrung und mein täglicher Produkteinsatz mir sehr wertvoll.
Die Umstellung war intensiv, aber unglaublich hilfreich. Fünf Wochen Onboarding und drei Wochen intensive Begleitung durch meinen Teamleiter haben mich perfekt auf die Hunter-Stelle geformt und stark gemacht. Es war zu der Zeit sehr schön zu sehen, dass an mich geglaubt und Arbeit in mich gesteckt wurde. Dadurch konnte ich auch viel umsetzen und es dauerte nicht lange bis die ersten Vertriebserfolge kamen. Durch die gute Einarbeitung, ein unterstützendes Team und Spaß an der Arbeit bin ich an einem Punkt angekommen, wo ich teilweise schon in der Mitte des Monats meine Monatsziele erreichen konnte.
Warum die Hunter-Stelle?
Ein Auge auf den Vertrieb habe ich schon immer geworfen, aber als ich einen Flyer über gesuchte Hunter gesehen habe, war das wie ein Zeichen für mich, dass es endlich Zeit ist zu handeln. Ich war an einem Punkt wo ich mir dachte: ich kenne die Produkte, die Kunden und ihre Probleme - das einzige, das fehlt ist meine Bewerbung. Drei tolle Gespräche mit dem Betriebsrat und meinem Vertriebsleiter später, fand ich mich im Februar an meinem ersten Arbeitstag als Hunter.
Du kennst jetzt beide Seiten: Was hilft Dir aus der Zeit im Service heute im Vertrieb?
Eine ganze Menge. Ich kenne die Produkte, die Kunden und auch die schwierigen Momente. Dazu kommt noch hinzu, dass ich die Bedeutung vom Service sehr gut abschätzen kann. Zu meinen Fahrer-Kolleg:innen habe ich immer noch Kontakt und manchmal begleite ich sie auch zu Erstauslieferungen. Wie sind dann wie ein eingespieltes Team: Die Kolleg:innen können sich auf ihre Arbeit konzentieren, während ich alles mit den Kund:innen abkläre. Die Zusammenarbeit mi dem Innen- und technischen Dienst hilft mir ebenso bei meiner rechtzeitigen Kommunikation und einem geschmeidigen Ablauf.
Ein Moment, der mich und unsere Zusammenarbeit sehr stolz gemacht hat war, als ein Kunde nach der Vertragsunterschrift die Lieferung aufgrund hohen Bedarfs direkt für den nächsten Tag wollte. Innerhalb von 24 Stunden hat das Team in Solingen es möglich gemacht. Wir sind als eine großartige CWS-Hygiene-Mannschaft aufgetreten und der Kunde war auch sehr begeistert.
Was motiviert Dich ganz persönlich, jeden Tag mit so viel Energie an die Arbeit zu gehen?
Von Anfang an habe ich gemerkt, dass ich bei CWS Hygiene etwas erreichen kann und es hat sich bestätigt. Dieser Entwicklungsschritt bei CWS Hygiene ist wirklich sehr bedeutsam für mich. Ich komme wirklich mit Freude zur Arbeit und ich fühle mich sehr gut aufgehoben. Noch heute telefoniere ich fast täglich mit meinem Vorgesetzten aus der Einarbeitung, was mich gut und wertgeschätzt fühlen lässt und mir Motivation schenkt. Ich freue mich auf meine Aufgaben, auf jede einzelne Unterschrift und auf jeden Arbeitstag.
Deine Geschichte macht sicher auch anderen Mut. Was würdest Du Kolleg:innen raten, die sich bei CWS weiterentwickeln möchten?
Traut euch! Man muss sich zeigen, offen sein, den ersten Schritt machen. Wenn man die Motivation mitbringt, bekommt man hier ganz viel Unterstützung und eine echte Chance. Ich bin das perfekte Beispiel dafür.